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Was ist die Erbschaftssteuer ?

Der Fiskus verlangt von den Erben eine sogenannte Erbschaftssteuer, die recht erheblich ausfallen kann. Über ggfl. anfallende Erbschaftssteuer sollte man sich daher bei größeren Vermögen  v o r a b  durch einen Steuerberater oder Notar informieren lassen.

Das Finanzamt erfährt in jedem Fall von dem Erbe, z.B. von den Banken über noch bestehende Konten und Guthaben des bereits Verstorbenen.

Die Erbschaftssteuer berechnet sich aus dem Sachvermögen, z.B. Haus- und Grundbesitz, und dem Kapitalvermögen, z.B. Sparbücher, Wertpapiere, Bilder, Schmuck usw.. Von diesem Vermögen werden dann die Schulden des Verstorbenen abgezogen und die Erbfallkosten, z.B. die Beerdigungs- und Grabpflegekosten. Dabei werden Grundstücke und Gebäude nach dem jeweiligen Verkehrswert bewertet !

Geregelt ist das im Erbschaftssteuergesetz ErbStG §§ 15,16 und 19, wo die Höhe der Erbschaftssteuer über die Steuerklasse der Erben, deren jeweiligem Steuersatz und -  ganz wichtig- den Freibeträgen definiert wird.

Die Politik hat die Freibeträge für Erben die letzte Zeit über deutlich erhöht, da nach den alten Regelungen für den Otto-Normal-Bürger oftmals kaum mehr was nach der Zahlung der anfallenden Erbschaftssteuer im Säckel blieb vom Erbe.

Wer sich über die gültigen Freibeträge in der Erbschaftssteuer sachkundig machen möchte, sollte den Begriff "Freibeträge Erbschaftssteuer" einmal googeln, um aktuelle Werte in Erfahrung zu bringen.

1 Kommentar:

  1. Vielen Dank für den interessanten Artikel über die Erbschaftssteuer. Meiner Erfahrung nach ist es wichtig in solchen Fällen, professionelle Beratung heranzuziehen. Hierzu eignet sich ein Steuerberater.

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